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Hintergrund

Dieses Verifikationskonzept beschreibt die Standardverifikation von Ersterhebungen, Erneuerungen und provisorischen Numerisierungen (Spezialprojekte wie PNF, ZAV und Migration werden separat festgelegt).

Diese Arbeiten werden in der Regel über Submissionen vergeben. Daraus resultiert, dass der ausführende Unternehmer verstärkt wirtschaftlichen Zwängen ausgesetzt ist. Er befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen Kostendruck und gegebenen Qualitätsanforderungen.

Im Rahmen einer partnerschaftlichen Auftragsbegleitung ist das AGI verpflichtet, den Unternehmer von Anfang an bei der fristgerechten Erstellung eines qualitativ hochwertigen Vermessungswerks zu unterstützen. Daher werden alle detaillierten Anforderungen aus dem Bereich der Verifikation und Erkenntnisse aus vorangegangenen Werkverträgen frühzeitig kommuniziert. Die Verifikation Phase A1 gliedert sich in drei Teilschritte:

  1. die Durchsicht des Vorprojektes
  2. die Prüfung des Pflichtenheftes zur Ausschreibung vor Vertragsabschluss
  3. die Prüfung des Zuschlagsangebotes (nach Vertragsabschluss)  in Verbindung mit einem Kick-Off-Gespräch

Die Methodenfreiheit des Unternehmers stellt ein wichtiges Element des Werkvertrages dar. Das Kick-Off-Gespräch versteht sich als gegenseitiger Austausch. Zusammen sollen die Chancen und Risiken des gewählten Vorgehens diskutiert werden. Das AGI kann zwar alternative Arbeitsweisen darlegen, muss aber gleichzeitig die Methodenfreiheit respektieren.


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.bve.be.ch/bve/de/index/vermessung/Handbuch_DM_01_AV/verifikation/standardverifikationphasea1/hintergrund.html