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Projektierte Objekte

Die projektierten Objekte sind innerhalb von 30 Tagen nach der Meldung durch die Gemeinde in den Daten der amtlichen Vermessung zu erfassen. Die Objekte werden in den Informationsebenen Gebäudeadressen, Bodenbedeckung bzw. Einzelobjekte erfasst. Fehlende Angaben sind bei den Gemeinden oder beim eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) zu erfragen. Meldungen der Bundesbehörden und ihrer Regiebetriebe über neue Bauten und Anlagen des Bundes werden durch das Amt für Geoinformation an die zuständige Nachführungsgeometerin / den zuständigen Nachführungsgeometer weitergeleitet.

Die projektierten Gebäude werden zusätzlich im Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) erfasst. Die Datenkonsistenz zwischen GWR, GRUDA-AV und AV-Daten ist bei diesen Objekten aufgrund des hohen Nutzerinteresses sehr wichtig. Darum ist der Gemeinde bei einer Mutation umgehend die neue Grundstücksnummer zu melden.

In Einzelfällen kommt es zu Überlagerungen von projektierten und realen Objekten. Bei der Vergabe der Identifikatoren (inklusive des BE-GID) sind folgende Fälle zu unterscheiden:

  • Bei Umbauprojekten werden Gebäudehauptumrisse bestehender Gebäude verändert. Die alten Identifikatoren werden übernommen (vergleiche Merkblatt Nr. 11 des GWR's).
  • Bei Neubauten mit Abbruch (vergleiche Merkblatt Nr. 12 des GWR's) werden für die projektieren Objekte neue Identifikatoren vergeben. Die alten Identifikatoren gehen in den AV-Daten mit dem Löschen des alten Gebäudes beim Abbruch unter.

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https://www.bve.be.ch/bve/de/index/vermessung/Handbuch_DM_01_AV/nachfuehrung0/laufende_nachfuehrung/bodenbedeckung_undeinzelobjekte/projektierte_objekte.html