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Bodenbedeckung und Einzelobjekte

Grundsätze

Die Nachführung und die Ersterhebung von Bodenbedeckungsflächen und Einzelobjekten beruhen auf denselben Grundsätzen. Insbesondere gilt:

  • Das vorhandene Fixpunktnetz dient als Grundlage für die Aufnahme von Situationspunkten. Im Ausnahmefall können vorhandene Grenzpunkte oder neue GNSS-Fixpunkte verwendet werden. In spannungsarmen Gebieten können die Situationspunkte direkt mittels GNSS ohne Anschluss an das übergeordnete Lagefixpunktnetz bestimmt werden. Weitere Methoden können angewendet werden, sofern die Lagegenauigkeit gemäss Art. 28 TVAV nachgewiesen wird.
  • In der Regel genügt eine einfache Aufnahme ohne Kontrollmessung. Dient die Bodenbedeckung der Festlegung einer Grundstückgrenze (z.B. Grundstückgrenze in Bachmitte), sind die Situationspunkte analog zu den Grenzpunkten kontrolliert (z.B. mittels Doppelaufnahme) zu bestimmen.
  • Die Kriterien für den Detaillierungsgrad (Erhebungskriterien, Flächenkriterien, usw.) sind einzuhalten.
  • Die geometrische Abgrenzung des Waldes hat bei Bedarf mit den zuständigen Forstorganen zu erfolgen. (TVAV Art. 18 Absatz 3)

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