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Zeitpunkt

Die dauernde Kennzeichnung der Grenzpunkte wird zeitlich wie folgt durchgeführt:

Kennzeichnung vor der Datenerhebung (Normalfall)

Die Grenzzeichen sind bei Ersterhebungen und Nachführungen in der Regel vor der Erhebung der Daten der Informationsebene Liegenschaften dauerhaft anzubringen (VAV Art. 16 Abs. 1).

Kennzeichnung nach der Datenerhebung (zurückgestellte Kennzeichnung)

Einzelne Grenzzeichen können in folgenden Ausnahmen erst nach der Erhebung der Daten der Informationsebene Liegenschaften dauerhaft angebracht werden (VAV Art. 16 Abs. 2+3):

  • bei einer Nachführung, wenn die Grenze nicht an Ort und Stelle festgestellt worden ist;
  • wenn es aus einem wichtigen Grund nicht möglich oder zweckmässig ist, diese Arbeit vorher auszuführen.

Die fehlenden Grenzzeichen müssen angebracht werden, sobald die Umstände es erlauben.

Auf die dauerhafte Kennzeichnung der Grenzpunkte wird so nur zeitlich begrenzt verzichtet.


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