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Lärmschutz an Strassen

Die vom Bundesrat auf 1.4.1987 in Kraft gesetzte Lärmschutz-Verordnung (LSV) verlangt von den Strasseneigentümern dort, wo die massgebenden Immissionsgrenzwerte überschritten sind, diese mit geeigneten Lärmschutzmassnahmen einzuhalten. Die dafür nötige Frist wurde vom Bundesrat für Nationalstrassen auf 2015 und bei den übrigen Strassen (Kantons- und Gemeindestrassen) auf 2018 festgelegt. Die Übersichtskarte vermittelt den Stand per Ende Dezember 2016 bei der Strassenlärmsanierung für Kantonsstrassen.

Zuständigkeiten und Auskünfte

Das Tiefbauamt setzt - im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel - die eidgenössischen und kantonalen Lärmschutzvorschriften um. Es berät dabei kantonale, regionale und kommunale Stellen bei der Planung und Realisierung von Lärmschutzmassnahmen, erstellt und prüft Lärmsanierungsprojekte und bewilligt Lärmschutzmassnahmen.
Auskünfte zur Lärmbelastung bei Liegenschaften entlang von stark befahrenen Kantonsstrassen oder zu konkreten Lärmschutzprojekten erteilen die Fachstelle Lärmschutz oder die Oberingenieurkreise I - IV.

Entlang von Nationalstrassen ist das Bundesamt für Strassen ASTRA für Lärmschutzmassnahmen zuständig. Entlang von Gemeindestrassen sind die Gemeinden zuständig.

Hinweis

Für Fensterlieferanten und Gebäudeeigentümer welche den Auftrag haben bzw. beabsichtigen Schallschutzfenster einzubauen ist das technische Merkblatt zu berücksichtigen.

Technisches Merkblatt Schallschutzfenster (PDF, 379 KB, 4 Seiten)

Bei schützenswerten oder erhaltenswerten Gebäuden müssen zudem die Auflagen der kantonalen Denkmalpflege eingehalten werden.

Für den Einbau von energieeffizienten Fenstern (zur Senkung der Heizkosten) verweisen wir auf das Gebäudeprogramm von Bund und den Kantonen.


Weitere Informationen

 


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