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Agglomerationsverkehr

In den Agglomerationen konzentriert sich ein grosser Teil der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten. Eine Folge davon ist ein hohes Verkehrsaufkommen, das voraussichtlich auch in nächster Zeit noch zunehmen wird. Knappe finanzielle Mittel und eine dichte Bebauung in den Siedlungskernen sind eine grosse Herausforderung für den Ausbau des Verkehrsnetzes. Die Agglomerationen sind als wichtige Wirtschaftsstandorte auf ein reibungslos funktionierendes System des privaten und öffentlichen Verkehrs angewiesen.

Der Kanton Bern begegnet dem Agglomerationsverkehr auf verschiedenen Ebenen. Prioritär ist die Abstimmung von Verkehr und Siedlungsentwicklung. Der in den Agglomerationsprogrammen Verkehr und Siedlung eingeschlagene Weg wird im Rahmen der Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzepten (RGSK) weitergeführt.

Agglomerationsprogramme Verkehr und Siedlung

Mit den Agglomerationsprogrammen hat der Bund ein Instrument geschaffen um die Agglomerationen bei der Umsetzung von Vorhaben im Agglomerationsverkehr finanziell zu unterstützen. Mit dem Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) kann der Bund auf der Grundlage von Agglomerationsprogrammen Verkehrsprojekte in Städten und Agglomerationen mitfinanzieren.

Weiterführende Informationen zu den Agglomerationsprogrammen und die entsprechenden Berichte zum herunterladen finden Sie auf den Internetseiten des Tiefbauamtes des Kantons Bern (TBA) und des Amtes für Gemeinden und Raumordnung (AGR).

 

Hinweis

Am 7. Dezember 2016 hat der Regierungsrat den kantonalen Synthesebericht über die RGSK genehmigt. Darin benennt der Kanton seine Prioritäten in den Bereichen Verkehr und Siedlung. Der RGSK Synthesebericht 2016 dient als Grundlage zur Einreichung der Agglomerationsprogramme Verkehr + Siedlung  3. Generation Ende 2016 beim Bund.

RGSK Synthesebericht 2016 (PDF, 3 MB, 203 Seiten)

Perimeter der Regionalkonferenzen

Bild vergrössern Perimeter der Regionalkonferenzen

Regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzepte (RGSK)

Mit der Strategie für Agglomerationen und Regionale Zusammenarbeit (SARZ) hat der Kanton die rechtliche Grundlage geschaffen, um die Verkehrs- und Siedlungsentwicklung besser aufeinander abzustimmen. In den Regionen sollen die Gemeinden enger zusammenarbeiten, um gemeinsam optimale Lösungen für eine abgestimmte Verkehrs- und Siedlungsentwicklung zu finden. Dies geschieht mit den so genannten Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzepten (RGSK), welche auch die Agglomerationsprogramme der nächsten Generation enthalten werden.

Aufgabe der Abteilung Verkehrskoordination ist es, den Prozess zur Erarbeitung der RGSK zusammen mit dem Amt für Gemeinden und Raumordnung zu führen und zu koordinieren, den Kontakt zum Bund und zu den Regionen sicherzustellen, sowie die kantonalen Vorgaben im Verkehrsbereich in die Planungen einzubringen.

Weitere Informationen zu den RGSK finden Sie auf der Internetseite des Amtes für Gemeinden und Raumordnung (AGR).

 


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