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Bern; Schänzlihalde 31, Schule für Gestaltung Bern/Biel: Gesamtsanierung

Projektbeschrieb

Das Gebäude an der Schänzlihalde 31 in Bern wurde in den Jahren 1968 bis 1971 für die Kunstgewerbeschule errichtet und letztmals 1988 erweitert. Der Bau weist erheblichen Sanierungsbedarf auf und entspricht nicht mehr den betrieblichen und räumlichen Anforderungen der heutigen Schule für Gestaltung. Die Objektstrategie sieht vor, das bestehende Gebäude zu sanieren und betrieblich für die weitere Schulnutzung zu optimieren.

Bei der Sanierung der denkmalgeschützten aber bautechnisch ungenügenden Fassade sind konträre Zielsetzungen zu berücksichtigen. Mit dem Studienauftrag werden exemplarische Lösungen für die wirtschaftliche Sanierung der Gebäudehülle gesucht. Erwartet werden Sanierungsszenarien von interdisziplinären Teams, die die Aspekte der Architektur und Denkmalpflege, der Fassadentechnik sowie der Energie- und Haustechnik unter Berücksichtigung der ökonomischen Folgen beinhalten.

Planungs- und Realisierungsverfahren

  • Planung: einstufiger Studienauftrag im selektiven Verfahren nach GATT/WTO
  • Ausführung: Realisierungsmodel wird nach dem Studienauftrag festgelegt

Projektorganisation

  • Auftraggeber: Michael Frutig, Abteilungsleiter BVD-AGG
  • Gesamtprojektleitung: Merle Rissiek, Bauprojektmanagerin BVD-AGG
  • Betriebsprojektleitung: Stefan Gelzer, Direktor Schule für Gestaltung Bern/Biel

Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.bve.be.ch/bve/de/index/grundstuecke_gebaeude/grundstuecke_gebaeude/bauprojekte/laufende_wettbewerbe/bern_schaenzlihalde-31_schule-fuer-gestaltung-bern-biel_gesamtsanierung.html