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Änderung des Energiegesetzes geht an den Grossen Rat

17. August 2017

Medienmitteilung - Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Änderung des Energiegesetzes zuhanden des Grossen Rates verabschiedet. Die Vorlage wurde in der Vernehmlassung kontrovers beurteilt. Der Regierungsrat hält praktisch unverändert an seiner ursprünglichen Version fest. Gegenüber der Vernehmlassungsvorlage hat er einzig auf die GEAK-Pflicht für Neubauten verzichtet. Sie soll nur noch bei Handänderungen gelten. In erste Linie setzt der Kanton Bern mit der Änderung des kantonalen Energiegesetzes die revidierten Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich um. So müssen beispielsweise Neubauten einen Teil ihres Strombedarfs selber produzieren. Wenn in schlecht gedämmten Wohnbauten die Heizung durch eine Öl- oder Gasheizung ersetzt wird, müssen zusätzliche Massnahmen getroffen werden, z.B. eine Solaranlage auf dem Dach gebaut oder die Gebäudehülle besser isoliert werden. Zudem dürfen die Gemeinden strengere Anforderungen an die Gebäudeeffizienz vorschreiben. Der Grosse Rat wird sich in der Novembersession 2017 erstmals mit der Änderung des kantonalen Energiegesetzes befassen. Die zweite Lesung ist für März 2018 vorgesehen. Das revidierte Gesetz soll im Herbst 2018 in Kraft gesetzt werden.

Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes (KEnG)

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