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Lehre Live

20.01.2021    Powerchair Hockey meine Leidenschaft

Mein Name ist Dario Fischer und ich absolviere bei der BVD mein 3.Lehrjahr als Kaufmann.

Meine Leidenschaft ist Powerchair Hockey, ich spiele bei der Mannschaft «Rolling Thunder» in Bern. Powerchair Hockey ist eine Sportart für Menschen, welche im Alltag auf einen Elektrorollstuhl angewiesen sind und dadurch keine andere Teamsportart ausüben können. Die Regeln sind fast gleich wie im Unihockey, ausser das Checks nicht erlaubt sind. Ein Team besteht aus vier Feldspielern und einem Torhüter. Entweder wird mit einem gewöhnlichen Unihockeyschläger oder mit einer am Elektrorollstuhl montierten, speziell konzipierten Schaufel (T-Stick) gespielt (so wie ich). Das Ziel ist es, einen gewöhnlichen Unihockey-Ball ins gegnerische Tor zu schiessen. Die Tore sind ca. zwei Meter breit, jedoch nur 20 cm. hoch. Beim Powerchair Hockey ist es nicht erlaubt den Ball höher als 20 cm. zu spielen, ansonsten gibt es einen Freistoss für die gegnerische Mannschaft.

Wir messen uns regelmässig an anderen Mannschaften. Es gibt Mannschaften in den Kantonen Aargau, Bern, Basel, Waadt, Luzern, St. Gallen und Zürich. Ich spiele in der NLB, dort gibt es jeweils 3 – 4 Spieltage pro Saison. Zudem gibt es auch eine Nationalmannschaft. Bei einer Weltmeisterschaft treffen jeweils Mannschaften aus der ganzen Welt aufeinander.

Powerchair Hockey-Spieler

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Leider haben wir im Moment, wie viele andere Sportarten, Corona bedingt Pause. Das heisst wir haben kein Training und auch keine Wettkämpfe.

Falls die Trainings und Wettkämpfe wieder wie gewöhnlich stattfinden, seid ihr herzlich dazu eingeladen zuschauen zu kommen.

Hier auf der Internetseite von den Rolling Thunder Bern findet ihr noch ein cooles Video: https://www.rollingthunderbern.ch/

 

 

17.08.2020    Einblick in Robin's Alltag als Unterhaltspraktiker

Robin beim Rasenmähen

Bild vergrössern Robin beim Rasenmähen

"Die abwechslungsreichen Aufgaben machen meine Arbeit interessant."

 

Mein Einstieg in die Lehre beim Kanton

Ursprünglich schnupperte ich nur Polymechaniker. Über Verwandte wurde ich jedoch auf den Beruf Unterhaltspraktiker und den Kanton Bern aufmerksam gemacht. Ich absolvierte eine Schnupperlehre und bewarb mich. Als auf meine Bewerbung beim Kanton Bern die Zusage erfolgte, freute ich mich sehr.

Ich gewöhnte mich relativ problemlos und schnell an den neuen Arbeitsalltag. Einzig das frühe Aufstehen bereitete mir zu Beginn Mühe und war anstrengend. Auf dem Werkhof in Grünenmatt, meinem Ausbildungsbetrieb, fand ich mich gut zurecht und wurde gut im Team aufgenommen

 

Mein Arbeitsalltag

Zu meinen Aufgaben* gehören das Reinigungen von Gebäuden und Gelände, die Pflege von Grünflächen und kleine Reparaturen. Wir arbeiten im Team oder selbstständig. Im Winter arbeite ich vor allem in der Werkstatt und repariere Kleinmaschinen. In den wärmeren Monaten sind wir viel draussen und mähen Rasenflächen. Mein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und genau das mag ich besonders.

Bei allen Tätigkeiten gilt es, die Sicherheitsvorschriften zu beachten und den Schutz der Gesundheit und der Umwelt sicher zu stellen.

Am Ende einer Arbeit reinige ich die Geräte und prüfe, ob ich alles richtig erledigt habe. Während der Coronakrise desinfizierten wir zudem alles und achteten noch genauer auf die Hygienevorschriften.

Einmal wöchentlich besuche ich die Berufsfachschule in Thun, wo wir die theoretischen Aspekte des Berufs anschauen. Dazu gehören z. B. der Gesundheits- und Umweltschutz.

 

Robin, Unterhaltspraktiker EBA, 2. Lehrjahr, Bau- und Verkehrsdirektion

 

*Die Tätigkeiten können sich bei anderen Lehrbetrieben des Kantons Bern unterscheiden.

03.06.19    Lehrlingsausflug 2019

Am 17. Mai fand der jährliche Lehrlingsausflug statt. Auch dieses Jahr nahmen wieder viele Lernende daran teil. Von Bern aus machten sich die Lernenden mit dem Zug auf den Weg nach Nottwil. Dort konnten sich die Lernenden erst einmal in Neopren-Anzüge quetschen und durften eine Einführung ins Stand Up Paddling geniessen. Nacheinander schnappten sie sich dann ein Brett und schwammen langsam auf den Sempachersee hinaus. Ein kühler Morgenwind wehte über den See als die Lernenden gemeinsam über das Wasser hinwegglitten. Das kalte Wasser diente wohl noch als zusätzlicher Motivator, nicht die Balance zu verlieren. Dies führte aber auch dazu, dass viele Lernende dann eher Sit Down Paddling betrieben, anstatt aufzustehen. Die paar Leute die trotzdem ins Wasser fielen, beschrieben dies aber als angenehm abkühlend.

Nachdem sich die Lernenden umgezogen hatten, mussten diese erst einmal noch
"Eis zieh", um sich von der Anstrengung zu erholen. Nach einer angenehmen Erholungspause ging es weiter Richtung Paraplegiker-Zentrum. Dort kamen die Lernenden voll auf ihre Kosten und konnten ein feines Mittagessen geniessen.

Den Nachmittag starteten die Lernenden mit einer Präsentation und einem Kurzfilm rund um das Paraplegiker-Zentrum. Von da aus begann die Führung einer Paraplegikerin durch das Gebäude. Die Lernenden lernten viele Dinge über den Erholungsprozess solcher Rollstuhlfahrer und wie diese ihren Alltag bewältigen. Besonders faszinierend waren all die Gadgets, welche explizit für Menschen im Rollstuhl hergestellt, oder speziell auf diese zugeschnitten werden. Nach der Führung verabschiedeten sich die Lernenden und konnten individuell nach Hause fahren.

Die Lernenden vor dem Stand Up Paddeln

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26.04.19    "Lernende führen einen Werkhof" - Film

Die Lernenden der BVE führten eine Woche lang selbstständig einen Werkhof. Fachfrauen/männer Betriebsunterhalt, Geomatiker, Mediamatiker, Kauffrauen/männer und Laboranten nahmen alle Aufgaben ihrer ausgelernten und erfahrenen Arbeitskollegen und Vorgesetzten in die Hand - mit vollem Erfolg!

Mehr Eindrücke der Projektwoche findest du im Video oder im TBA-Express (PDF, 1 MB, 4 Seiten) (Inkl. Erfahrungsberichte der Lernenden).

 

30.01.19    Tagesablauf von Tim Howald

Tim Howald ist ein Lernender Mediamatiker im 4. Lehrjahr. In 2015 besuchte er erst ein Jahr lang das Bbc in Bümpliz um seine Basisausbildung abzuschliessen. Seit 2016 arbeitet er in der BVE. Grafisch hat er hier dargestellt, wie ein typischer Tagesablauf für ihn aussieht.

Tagesablauf des Lernenden Mediamatikers Tim Howald

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