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Buslinie 10 Bern – Köniz Umstellung auf Doppelgelenk-Trolleybusse breit unterstützt

29. April 2021 – Medienmitteilung

Die Umstellung der Buslinie 10 zwischen Bern und Köniz auf Doppelgelenk-Trolleybusse stiess in der Mitwirkung auf breite Unterstützung. Unterschiedliche Ansichten gab es darüber, auf welchen Abschnitten die Busse den Strom aus der Oberleitung und wo aus Batterien beziehen sollen. Zur Umsetzung dieser Umstellung hat Bernmobil ein neues Projekt gestartet.

Die Nachfrage auf der Buslinie 10 zwischen Bern und Köniz wird wegen der baulichen Entwicklung in Köniz weiter zunehmen. Ab etwa 2040 können nur ein Tram oder die Verlängerung der RBS-Linie die nötigen Transportkapazitäten zur Verfügung stellen. In der Zwischenzeit sollen auf dieser Linie Doppelgelenk-Trolleybusse eingesetzt werden. Zu diesem kommt eine Studie, die bis Februar 2021 in der Mitwirkung war.

Positives Echo in der Mitwirkung

Die Umstellung der Buslinie auf Doppelgelenk-Trolleybusse wurde in der Mitwirkung sehr breit unterstützt. Unterschiedliche Ansichten gab es darüber, auf welchen Abschnitten die Busse den Strom aus der Oberleitung und wo aus Batterien beziehen sollen. Das Mitwirkungsprojekt sieht vor, dass zum Aufladen der Batterien in Schliern und beim Schloss Köniz Ladestationen gebaut werden. Allerdings gibt es solche Ladestationen heute noch nicht und die Möglichkeiten zur Umsetzung sind daher noch genauer zu prüfen. Die nun folgenden Projektierungsarbeiten gehen deshalb davon aus, dass Oberleitungen maximal zwischen den Haltestellen Monbijou und Brühlplatz nötig sein werden.

Umsetzung in einem neuen Projekt

Die Umsetzung wird im Rahmen eines neuen Projekts angegangen, das von einer Behördendelegation geleitet wird. Dabei sollen Fragen wie die Beschaffung der Busse, der Bau der Fahrleitungen und die Anpassung der Haltestellen und Depots geklärt werden. Zudem wird die Finanzierung abschliessend geregelt. Der Bund hat in Aussicht gestellt, sich im Rahmen des Agglomerationsprogramms an den Infrastrukturkosten zu beteiligen.

Die Studie und der Mitwirkungsbericht sind auf der Website der Regionalkonferenz abrufbar: www.bernmittelland.ch.

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