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Trockenheit

Grüene, Trockenperiode Sommer 2003

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Wenn in Trockenzeiten Wasser aus Fliessgewässern entnommen wird, insbesondere für die landwirtschaftliche Bewässerung, verbleibt oft zu wenig Wasser. Eine gewisse Restwassermenge ist nötig, damit die Gewässer ihre natürlichen Funktionen beibehalten können. Deshalb ist es wichtig, dass die Restwasserbestimmungen der Konzession unbedingt eingehalten werden. Trockenheit ist nicht nur im Sommer ein Thema, auch im Winter können tiefe Wasserstände auftreten. Dies kann z.B. bei Wasserentnahmen für die technische Beschneiung zu Einschränkungen führen.

Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern bei Trockenheit

Die Gemeinden sind befugt, Bewilligungen für temporäre Wasserentnahmen mit mobilen Einrichtungen aus gewissen Oberflächengewässern (Bäche, Flüsse und Seen) zu erteilen.

Die Karte "Temporäre Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern" bezeichnet die Gewässer, aus denen temporäre Wasserentnahmen mit mobilen Pumpen grundsätzlich möglich sind.
Informationen und Materialien für die Bewilligungen finden Sie hier:

Formulare und Merkblätter  

Gesuch (PDF, 35 KB, 1 Seite)
Bewilligung (PDF, 54 KB, 1 Seite)
Allgemeine Bedingungen (PDF, 20 KB, 1 Seite)
Merkblatt Bewässerung (PDF, 65 KB, 2 Seiten)
Merkblatt an die Gemeinden (PDF, 54 KB, 2 Seiten)
Merkblatt Polizei (PDF, 143 KB, 1 Seite)

Der Kanton Bern unterhält an etlichen Gewässern ein Pegelsystem, welches den Wasserbezügern anzeigt, ob Wasser entnommen werden darf und somit das Einhalten der Restwassermengen sichert.
Auf der Pegelliste sind alle Pegel mit Standort und Dotierwasserhöhe erfasst.


Weitere Informationen

 


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http://www.bve.be.ch/bve/de/index/wasser/wasser/wassernutzung/Trockenheit.html