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Koexistenz statt Dominanz im Strassenverkehr

Längst hat sich das «Berner Modell» vom Arbeitstitel zum Programm entwickelt. Es ist heute fester Bestandteil der bernischen Verkehrspolitik und widerspiegelt unser Aufgabenverständnis beim Ausbau sowie der Umgestaltung unserer Kantonsstrassen.
Wenn wir analysieren, planen, projektieren, realisieren und die Substanz erhalten, orientieren wir uns am Motto «Koexistenz statt Dominanz im Strassenverkehr». Damit werden die Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsgruppen, wie Autos, Velos, öffentliche Verkehrsmittel und Fussgänger gleichermassen berücksichtigt.

In einer der nachhaltigen Entwicklung verpflichteten Vorgehensweise, dem sogenannten Standardprozess, beurteilen wir die Kantonsstrasse und ihr Umfeld. Wir wenden den Standardprozess einerseits an, um bei einem Antrag für ein Strassenbauprojekt die Ausgangslage zu analysieren und den Handlungsbedarf zu bewerten. Anderseits, um die geeignete Lösung zu finden und zu realisieren. Dabei laden wir alle Betroffenen zur aktiven Mitwirkung ein. Dies führt dazu, dass bei unseren Vorhaben die Anliegen von Mensch, Siedlung und Umwelt gleichwertig miteinbezogen werden.
Nach Inbetriebnahme stellen wir mit Wirkungskontrollen fest, ob wir die gesetzten Ziele erreichen. Daraus können wir, im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, für nachfolgende Projekte viel lernen.

 

Englische Version: «The Bernese Model» on Youtube


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.bve.be.ch/bve/de/index/strassen/strassen/berner_modell.html