Bevölkerungsumfrage
Die Gemeinden, betroffenen Amtsstellen und Interessenverbände haben im Rahmen der Planungen oder des Fahrplanverfahrens die Möglichkeit zur Mitwirkung. Die Bevölkerung hat im Rahmen einer alle zwei Jahre stattfindenden Bevölkerungsumfrage die Möglichkeit, sich zu allen Belangen des öffentlichen Verkehrs zu äussern. In der „Richtlinie des Regierungsrates über die Partizipation bei der Angebotsdefinition im öffentlichen Orts- und Regionalverkehr“ sind die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bevölkerung und der verschiedenen Akteure im Detail geregelt.
Jeweils im Frühjahr nach dem „grossen Fahrplanwechsel“ wird im Auftrag des Amts für öffentlichen Verkehr eine Umfrage zum öffentlichen Verkehr durchführt. Die Umfrage besteht aus zwei Teilen: Einer repräsentativen Telefonumfrage und einer Befragung via Internet.
Die repräsentative Telefonumfrage hat zum Ziel, statistisch abgesicherte Angaben zur Nutzung und zu Einstellungen zum Angebot des öffentlichen Verkehrs zu liefern. Durch die regelmässige Erhebung wird es möglich, die Entwicklung festzustellen und die notwendigen Verbesserungsmassnahmen einzuleiten.
Die Internetumfrage eignet sich besonders, um persönliche Stellungnahmen abzugeben und konkrete Verbesserungsvorschläge einzubringen. Die Ergebnisse der Befragungen werden publiziert und stehen den planenden Gremien und den Transportunternehmungen zur Optimierung ihres Angebotes zur Verfügung.
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Ergebnisse der Bevölkerungsumfrage 2010 (PDF, 541 KB, 56 Seiten)Ergebnisse der Bevölkerungsumfrage 2008 (PDF, 1.1 MB, 51 Seiten)Ergebnisse der Bevölkerungsumfrage 2005 (PDF, 869 KB, 52 Seiten)Richtlinie über die Partizipation bei der Angebotsdefinition im öV RRB 1555 (PDF, 32 KB, 6 Seiten)
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