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Gesuchsformulare und Bedingungen

Gesuchsformulare für kantonale Förderbeiträge

Förderprogramm Kanton Bern (PDF, 2 MB, 22 Seiten) Wegleitung

Beratung (GEAK® Plus, Grobanalysen, Betriebsoptimierungen, Machbarkeitsstudien)

«Beitragsgesuch Beratung» (PDF, 557 KB, 1 Seite) nicht speicherbar

«Beitragsgesuch Beratung» (PDF, 569 KB, 1 Seite) speicherbar

Bauvorhaben (Gebäudeanpassungen, Sanierungen und Neubauten)

«Beitragsgesuch Bauten» (PDF, 592 KB, 1 Seite) nicht speicherbar

«Beitragsgesuch Bauten» (PDF, 604 KB, 1 Seite) speicherbar

Haustechnikanlagen (Ersatz Elektro- und Ölheizungen, thermische Solaranlagen, Wärmeerzeugung mit Holz, Wärmenetze mit erneuerbarer Energie)

«Beitragsgesuch Anlagen» (PDF, 594 KB, 1 Seite) nicht speicherbar

«Beitragsgesuch Anlagen» (PDF, 606 KB, 1 Seite) speicherbar

Weiterbildung und Information

«Beitragsgesuch Information» (PDF, 559 KB, 1 Seite) nicht speicherbar

«Beitragsgesuch Information» (PDF, 571 KB, 1 Seite) speicherbar

Hinweis

Fomulare

Bisher war es nicht möglich, das ausgefüllte Gesuchsformular zu speichern oder per E-Mail zu versenden. Jetzt steht zusätzlich eine speicherbare Version zur Verfügung.

Tipp: PDF zuerst auf dem PC speichern, mit der rechten Maustaste auf das gespeicherte PDF klicken und unter «Öffnen mit» den «Adobe Reader» wählen. Das gilt insbesondere für Mac-User die den Firefox-Browser nutzen.

Vorgehen: Das Formular ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben. Die vollständigen Gesuchsunterlagen sind vor Beginn des Vorhabens einzureichen. Es gilt das Datum des Poststempels oder der Mailzustellung.

Bedingungen und Auflagen zum Förderprogramm Kanton Bern

Gesuchseingabe

Das Beitragsgesuch für kantonale Förderungen ist mit den verlangten Unterlagen schriftlich oder elektronisch vor Baubeginn, vor Durchführung der Massnahme oder vor Erstellung (GEAK® Plus) einzureichen beim:

Amt für Umweltkoordination und Energie (AUE), Förderbeiträge, Reiterstrasse 11, 3011 Bern

Es ist stets das im Internet aktuell verfügbare Beitragsgesuch zu verwenden. Das Formular muss vollständig mit allen Angaben ausgefüllt und unterzeichnet werden.

Arbeitsbeginn
Baubeginn

Beginn
Veranstaltung

Als Beginn der Arbeiten gilt die Schnurgerüstabnahme (Definition Baubeginn: Art. 2 BewD, BSG 725.1). Wenn keine Schnurgerüstabnahme erforderlich ist gilt die Vornahme von Arbeiten, die den Gegenstand der Förderung direkt betreffen; bei Veranstaltungen vor der Durchführung.

Beitragszusicherung

Wenn das Fördergesuch die Bedingungen erfüllt, erhält der Gesuchsteller eine Beitragszusicherung.

Das Abrechnungsformular (Gesuch zur Auszahlung) wird mit der Beitragszusicherung versandt.

Mit dem Ausführen der Arbeiten darf vor Erhalt der Beitragszusicherung begonnen werden (auf eigenes Risiko, es besteht kein Rechtsanspruch auf staatliche Leistungen). 

Gültigkeitsdauer Die Beitragszusicherung ist in der Regel drei Jahre ab Ausstellungsdatum gültig. Zusicherungen in den Bereichen Information und Beratung sind in der Regel ein Jahr gültig.
Qualitätsprüfung Die Qualitätsanforderungen gemäss publiziertem Förderprogramm müssen erfüllt sein.
Kumulation von Beiträgen

Innerhalb von drei Jahren nach einer Beitragszahlung können für das gleiche Objekt keine weiteren Beitragszusicherungen für den gleichen Fördertatbestand bewilligt werden.

Bei Beiträgen an die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, sowie an Neubauten können keine weiteren Förderbeiträge ausgerichtet werden.

Beiträge aufgrund von Effizienzverbesserungen beim GEAK® werden bei späteren Verbesserungen während zehn Jahren in Abzug gebracht.

Beiträge aus dem nationalen «Das Gebäudeprogramm» können mit den Kantonsbeiträgen kumuliert werden.

Die Wirkung in Form der CO2-Einsparung für finanziell geförderte Massnahmen gehört offiziell dem Kanton Bern. Die Wirkung kann nicht aufgeteilt oder anderen Organisationen abgetreten werden.

Beiträge über Fr. 100'000.-

Beiträge über Fr. 100'000.- werden nicht linear berechnet, der Beitragssatz reduziert sich mit zunehmender Gesamtsumme.

Neubauten

Bei Neubauten (Baubewilligung ab 01.01.2009) sind Förderbeiträge nur für erhöhte Anforderungen bei Gebäudehülle und Gesamtenergieeffizienz möglich.

Solaranlagen und Holzheizungen werden bei Neubauten nicht gefördert.

Das aktuelle, kantonale Förderprogramm ist seit dem 18. Mai 2016 in Kraft.


Weitere Informationen

 


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