Portfoliomanagement – PFM
Die Abteilung Portfoliomanagement (•PFM) fördert die zweckdienliche, wirtschaftliche und kulturbewusste Entwicklung und Wertschöpfung des Gesamtbestandes mittels Bedarfsermittlungen und Bestandesplanungen.
Das PFM entwickelt konkrete Investitions- und Devestitionsstrategien für einen lang-/mittelfristigen Planungshorizont auf Grund von Entwicklungsprognosen und betriebswirtschaftlichen Leitsätzen und sichert so eine aktive Bestandesentwicklung.
Ziel ist ein wertorientiertes Portfoliomanagement, das sich an den Nutzerbedürfnissen, den Lebenszyklen der Immobilien und an den Grundsätzen der nachhaltigen Entwicklung (Gesellschaft, Umwelt, Wirtschaftlichkeit) orientiert.
Mit Blick auf eine nutzerorientierte Bedarfsermittlung werden acht Teilportfolios unterschieden:
- Sekundarstufe II
- Hochschulen
- Gesundheit
- Verwaltung
- Justiz
- Sicherheit
- Infrastrukturbauten
- Sonstige Grundstücke und Gebäude
Mit dem Ziel einer zweckdienlichen Bestandesentwicklung werden im Rahmen von definierten Gesamtplanungen Entwicklungsszenarien erarbeitet. Die gemeinsam mit Nutzervertretern laufende Bedarfsermittlung richtet sich nach den strategischen Grundsätzen des Immobilienmanagements und konkretisiert sich in Raumbedarfsgesuche. Die darauf aufgebaute Massnahmenplanung setzt auf Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Primär werden die Raumbedürfnisse der Kantonsverwaltung und deren Betriebe durch kantonseigene Gebäude gedeckt. Hiezu ist das PFM für eine weitsichtige Grundstückstrategie mit Blick auf eine gute Erreichbarkeit verantwortlich. Erst in zweiter Linie oder für befristete Lösungen wird zugemietet.
Das PFM prüft in enger Zusammenarbeit mit dem Facilitymanagement regelmässig die Objektstrategie der kantonseigenen Liegenschaften. Dabei wird unterschieden zwischen
- entwickeln
- halten
- abwarten
- abstossen
Die vom Kanton Bern genutzten Liegenschaften unterliegen den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung und müssen die Anforderungen bezüglich Umwelt, Ökologie und Energiekonsum erfüllen. Um die Lebenszykluskosten tief zu halten und einen möglichst hohen Gebrauchswert zu erzielen, sind Bauten nach dem Prinzip der Systemtrennung zu planen und erstellen. Dies hat den Vorteil, sowohl auf Ebene Gebäude, wie auch auf Ebenen Grundstücke bzw. Areal auf künftige Umnutzungen sowie Nutzungsentwicklungen wirtschaftlich und rechtzeitig reagieren zu können. Die Erfahrung zeigt: Die Zukunft ist weniger planbar, als gemeinhin argumentiert wird.
Mitarbeitende Portfoliomanagement
| Vorname / Name | Telefon | |
|---|---|---|
| Doris Haldner Dipl. Betriebswirtschafterin HF/Eidg.Dipl. IT |
031 633 34 80 | Abteilungsleiterin |
| Mirella Cederna | 031 633 34 69 | |
| Dominik Friedli | 031 633 34 46 | |
| Alicia Germann | 031 633 34 64 | |
| Gabriel Griessen | 031 633 34 49 | |
| Barbara Heiniger | 031 633 34 81 | |
| Karoline Leuenberger | 031 633 34 71 | |
| Peter Urs Müller | 031 633 34 73 | |
| Ewelyne Tamborini | 031 633 34 72 | |
| Thomas Wilhelm | 031 633 34 67 | |
| Harald Zahn | 031 633 34 47 |
Weitere Informationen
Kontakt
Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern
Amt für Grundstücke und Gebäude
Reiterstrasse 11
3011 Bern
Tel. 031 633 34 11
Fax 031 633 34 60
Kontakt per E-Mail
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